Wandeln mit der Welt

Das Ablegen Fleischlicher Begierden

1.    Das Ich ( Die Selbsterhöhung )
1.1. Neid
1.2  Streiterei
2.    Triebsucht ( Unzucht )

1. Das Ich
Täglich waren wir mit Gesprächen, Auseinandersetzungen oder Begegnungen konfrontiert die uns prägten und trugen eine Schutzweste, auch bekannt als Maske, die Notwendigerweise zur Verbergung des eigenen Ichs verhalf. Formten uns zu einem Individuum; nicht greifbar, sich weder vor seinen engsten Verwandten noch seinen Bekannten erkennbar machte.
In Tiefe mit uns selber befasst und hoch davon überzeugt, dass wir es geschafft haben uns so zu gestalten wie wir sein möchten
Es grenzt an ein Wunder, dass trotz dieser „Verblendung“ doch noch ein Schimmer der Notwendigkeit existierte, sich in Frage zu stellen. Immer wieder wurde das Selbst erschaffene „Ich“ mit der Frage konfrontiert, ob es genügt so zu sein wie man ist, oder ob man es überhaupt richtig gemacht hat.

Bei der nächsten Begegnung mit einem Individuum, kann man dies messen. Jeder kennt bereits seine Haltung dem anderen Gegenüber, da jeder andere Facetten hat. Eine Person verlangt von einem, gewisse Grundlegende Meinungen oder eine Form der Äusserungen, die so gesagt werden müssen um das Gegenüber nicht zu verletzten. Das andere Individuum erlaubt einem, eine höhere Haltung zu ergreifen. Es ist wohl deutlich erkennbar, welcher Person man nun mehr Zuneigung schenkt. Dies ist eine der vielen Erhebungen die täglich stattfinden.

Was denken die Menschen über mich und was hat das Gesagte hinterlassen? Habe ich das Gespräch so geführt, dass man mich achtet. Wie werde ich es beim nächsten Mal tun?

Wenn man versucht der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, fällt es einem schwer diese zu akzeptieren. Kann man zugeben, dass sein Leben nur von sich selbst geprägt ist und dass man unmittelbar im Mittelpunkt steht? Selten können Menschen mit Genugtuung ein Leben führen ohne jemals Dank dafür erhalten zu haben. Es ist ein Zeitlauf des Lebens seine Erfolge zu geniessen und man sehnt sich nach Achtung und Wertschätzungen. All dies durch den eigenen Verdienst. Weshalb können Menschen nicht zugeben, dass sie wichtiger sind als sein Nächster. Warum stehen so viele Hürden vor einem Entscheid, der sein Leben verändern könnte. Ist es eine gewollte Verblendung oder sind wir unter der Macht der Finsternis die uns hindert, JESUS CHRISTUS anzunehmen. Die Bibel sagt „ Satan der die ganze Welt verführt ( Offenbarung 12.9 ), jedoch sei die Vorstellung, dass Satan die Welt verführe, eine rein fiktive Märchengeschichte. Das aber ist der höchste Triumph Satans, dass keiner an seine Existenz mehr glaubt, denn der Teufel spielt mit der Wahrheit.

Generell wird heute, das Thema Teufel oder Hölle als lächerlich tituliert. Hier ein Beispiel:
In einer Kirchlichen Besichtigung diverser Abbildungen bzgl. dem Gericht Gottes, wo darauf Hingewiesen wurde, dass beim Ungehorsam Gottes gegenüber, keine Gnade gegeben ist ( kein Erbe an seinem Königreich ), wurde aus voller Lust darüber gelacht! Wie Petrus schreibt

„Der Herr weiß die Gottseligen aus der Versuchung zu retten, die Ungerechten aber aufzubewahren auf den Tag des Gerichts, um bestraft zu werden - besonders aber die, welche in der Lust der Befleckung dem Fleische nachwandeln und die Herrschaft verachten, Verwegene, Eigenmächtige; sie erzittern nicht, Herrlichkeiten zu lästern“( 2Petr 2.9-10 )

Dass die Heilsgeschichte Jesu nicht mehr ernst zu nehmen ist, ist nichts Neues und dies seit 1960. Als die Autorität der Bibel aufs Ganze verworfen wurde und eine Rebellion der Jugendkultur die ganze Menschheit prägte, konnte man sich der Versuchung kaum mehr enthalten. Das Fleisch eroberte den Sinneswandel und führte zu einer Deformation jeglicher Moral, Ethik und Sitten die keinem Unbekannt waren. Man Sündigte im vollen Bewusstsein und mit Gewissheit. Genau das aber führte dazu, dass diese Verkrümmung heute keine Inakzeptanz mehr ist, denn durch die Akzeptanz dieser Bewegung, haben wir heute neue Massstäbe. Die heutige Jugend ,sollte ihren Eltern ( ihrer Generation ) dankbar sein, dass sie Ihnen eine Lebensweise ermöglichten, die keine Scham mehr mit sich bringt. Auch hier sagt Paulus:

Dieses aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten da sein werden; (1. Timotheus 4.1) 2 denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, heillos, 3 ohne natürliche Liebe, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, 4 Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, 5 die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen; und von diesen wende dich weg. (Matthäus 7.15) (Matthäus 7.21) (Titus 1.16) 6 Denn aus diesen sind, die sich in die Häuser schleichen und Weiblein gefangen nehmen, welche, mit Sünden beladen, von mancherlei Lüsten getrieben werden  ( 2.Timotheus 3.1-7 Elberfelder 1905)

Ist man heute bereit Jesus anzunehmen oder braucht es zuerst den Zerrbruch aller Hindernissen wie Stolz, Eigenmacht, Selbstsucht, Überwertete Selbsteinschätzung und allem voran der Zweifel! Ja – dies soll geschehen. Denn Wenn alle Bände gerissen sind und man sich vor dem Herrn demütigt in Scham und Ehrfurcht und reinen Herzens seine Sünde bekennt, dann ist der Weg zu GOTT gewiss. Ohne Schmähung seiner selbst wird JESUS CHRISTUS keinen Platz in unseren Herzen finden.
(Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich! Johannes 1.4)
Sogar Jesus tat es, als er für unsere Sünden starb ( Kreuz Tod)

„den aber, der ein wenig unter die Engel erniedrigt worden ist, Jesus, sehen wir wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jedermann den Tod schmeckte“( Hebräer 2.9 )

„und in seiner äußern Erscheinung wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte und gehorsam wurde bis zum Tod, ja bis zum Kreuzestod“ ( Philipper 2.8 )

1.1. Neid
Auch der Neid basiert auf der Selbsterhöhung. Denn neidisch kann man nur dann sein, wenn jemand etwas was besitzt, gemacht oder gesagt hatte, auf das man kaum verzichten könnte. Wenn jemand einen Verdienst besitzt, den wir gerne hätten, sei es sein Lohn, Aussehen, Gesundheit, schöner Ehepartner oder Eigentümer, dann wird schnell ersichtlich, dass alles beneidbare aus reiner Eigensucht basiert.

Jemanden zu beneiden kann auch sehr freundlich gesagt werden, jedoch scheint es so als sei hinter jeder Äusserung, das Beneiden nicht nur von fröhlicher Natur. Die Grosszügigkeit aber zu sagen, dass man vollbrachte Werke schätzt, die einer tat, ist keineswegs einer Sünde gleich sondern zeugt auch von einer liebhaften Äusserung. Dies aber nur wenn es auch so gemeint ist. Prozentual in der Mehrheit, werden solche Äusserungen aber nicht gesagt, da wir ( besonders in der Schweiz ) das Ermuntern weniger pflegen. Besonders in den nicht-Familiären Kreisen. Oft klagt man innerlich über die Erniedrigung und beneidet die Menschen die ihr Ziel erreicht haben, dass man nicht erreichen konnte. Man beginnt sie zu hassen, zu lästern und versucht nun einen einzigen Fehler an Ihnen zu finden, damit die Gleichschätzung wieder ausgeglichen ist.
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1..2 Streitereien
„Denn wo Neid und Streit ist, da sind Unordnung und lauter böse Dinge.“(Jakobus 3.16)
Wenn unterschiedliche Ansichten oder Absichten auf einander prallen, spricht man von einem rationalen Aspekt eines „manifesten Konflikts ( das heisst -klar erkennbar )“
Der Irrationale Aspekt eines manifesten Konflikts ist, wenn  ein Prozess in dem aversive (Ablehnung)  Gefühle entladen werden

Der rationale Aspekt eines „latenten Konflikts“ ist jener Zustand, in welchem die Ansichten oder Absichten von zwei oder mehreren Individuen einander widersprechen
Und der irrationale Aspekt eines latenten Konflikts ist jener Zustand, in welchem die Beziehung zwischen Menschen durch Schuldgefühle, Aggressionsstrebungen, Unterlegenheitsgefühle, verdrängte Triebansprüche, Ablehnung, Angst, unerfüllte Erwartungen usf. belastet ist.1

Man sieht also das der Mensch ein wohl sehr durchdachtes System der Gefühlsäusserungen besitzt jedoch kaum in der Lage ist, diese so zu beherrschen wie es sich ziemt.
Denn man kann einen Streit forcieren in dem man das gesagte so dreht, dass das Gegenüber verletzt wird und ihm jegliche Art sich zu rechtfertigen verwehrt. Dies ist ein Ergebnis, dass in jedem Konflikt, anzustreben gilt. Keiner will als Verlierer das Gespräch beenden.
Hier ist deutlich zu erkennen, dass es eigenmächtige Handlungen sind, die genau dem entsprechen was unser HERR nicht will:

„Was aber aus dem Munde ausgeht, kommt aus dem Herzen hervor, und das verunreinigt den Menschen. 19 Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei“ ( Matthäus 15.18-20 )

Würde man sich nun der Wahrheit stellen erkennt man die Boshaftigkeit die in einem herrscht.
Die Wahrheit nicht als Boshaftigkeit zu bekennen wäre wiederum ein irrationaler Aspekt eines manifesten Konflikts und zwar GOTT gegenüber. „Ich lehne deine Satzungen ab! Ich lehne deine Worte ab und ich lehne dich ab!“
Das sind die Folgen:

.denen, die mit Ausharren in gutem Werke Herrlichkeit und Ehre und Unverweslichkeit suchen, ewiges Leben; 8 denen aber, die streitsüchtig und der Wahrheit ungehorsam sind, der Ungerechtigkeit aber gehorsam, Zorn und Grimm“ ( Römer 2.7-9 )

„Offenbar aber sind die
Werke des Fleisches, welche sind: Hurerei, Unreinigkeit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Sekten, 21 Neid, Totschlag, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, von denen ich euch vorhersage, gleichwie ich auch vorhergesagt habe, daß, die solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden“

Jetzt GOTT führ seinen Grimm zu verpönen zeuge ein weiteres Mal, von der Missbilligung  seiner Person. Aber – keiner kann Bestreiten, dass er niemals den Werken des Fleisches nachgegangen ist.
Keiner kann bestreiten, dass er nicht lästert und keiner kann bestreiten,  dass er nicht sündigte.
Sünden
sind wahrhaftig und sie existieren! Wer GOTT sucht, wird sie erkennen. Wer sie vor GOTT bekennt wird in seiner Liebe erfüllt und es wird Ihm vergeben werden.
Kann man sich selber vergeben? Nein! Jemand muss vergeben. Wenn ein Vater sein 1jähriges Kind schlägt, kann er sich dann bei Ihm verbal entschuldigen? Nein! Er muss dem Kind die Zuneigung geben, die es verdient hat, danach wächst die Beziehung zwischen Beiden. Somit hat das Kind einem vergeben. Nur GOTT kann unserem Wandel im Fleisch bereinigen und uns vor den Lüsten der Welt befreien

„Selig sind die Friedfertigen denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Matthäus 5.9)

"Der HERR aber wiedersteht dem Hochmütigem, dem Demütigen aber gibt er Gnade" ( Jakobus 4.6 )


2. Triebsucht ( Unzucht )
„Das Gewissen dieser Menschen ist abgestumpft; sie haben sich der Ausschweifung hingegeben und beschäftigen sich voller Gier mit jedem erdenklichen Schmutz.“(Epheser 4. 19-24)
Wie deutlich uns die Bibel Hinweis über das menschliche Wesen gibt, dass in ihrem Gewissen abgestumpft ist, gegenüber ihrer fleischlichen Lust. Wie man heute leider feststellen muss, ist nicht nur das männliche Geschlecht davon betroffen, sondern auch das Weibliche. Die Hingabe unseres Körpers ist die Vollendung unserer Befriedigung und nur durch dies folgt die Befreiung unserer Lust. Jede Sucht muss gestillt werden! Einer Sünde kann man nur entgehen, wenn man sich ihr hingibt!( Oscar Wilde ) – so überstehen wir die Lust und so funktioniert die Welt.
Die Bibel sagt:

„Liebet nicht die Welt, noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt liebt, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm;16 denn alles, was in der Welt ist, die Lust des Fleisches und die Lust der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern ist von der Welt. 17 Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit“( 1 Johannes 2.15-18

„Ihr Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß die Freundschaft der Welt Feindschaft wider Gott ist? Wer nun irgendein Freund der Welt sein will, stellt sich als Feind Gottes dar.“ ( Jakobus 4.4-5 )

Zwei Kontroverse Äusserungen die in jeglicher Art begreiflich sind weil die Erste vielen bekannt ist und die Zweite nicht.
Seit Beginn der 60’er Jahren wurde in unserer Gesellschaft die Unzucht öffentlich vorgeführt. Die öffentliche Entblössung ist ein rebellierender Akt gegen den Willen Gottes, denn vor ihm ziemt es nicht Haut zu zeigen.

„Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Pelzröcke und bekleidete sie“ (1.Moses 3.21)

Weil Adam und Eva Schamgefühle besassen, tat er dies. Ebenfalls wurde die geschlachtete Ziege zum ersten Blut Opfer ( Hinweis auf Jesus ) keine Blätter wären Ausreichend um Busse zu tun und so entstanden die ersten Opfer Gaben.

Sich der Entblössung hinzugeben bedeutet, dass man sich nicht bewusst ist, dass es ein Verdienst des Widersachers ist, der uns dazu drängt, Schamgefühle zu unterdrücken, denn sich zu „öffnen“ führt zur Einladung der Sünde!


Sich zu „öffnen“ heisst auch die Augen zu schliessen denn die Erkennung des verkrümmten Sinneswandels ist fern von Allem. Was ist ein verkrümmter Sinneswandel?
Wenn man sich ohne Einsicht der Fleischlichen Sklaverei hingibt.

Jugendliche/Erwachsene Männer ( mittlerweile auch Frauen ) konsumieren Pornographie
(60% Jugendliche Schweiz)
Die dazu formt, dass die Liebe nicht mehr existieren kann, denn durch die Bilder verliert man die Empfänglichkeit der Reize seines Ehepartners.
Der Mann empfängt durch den Konsum von Pornographie einen kurzfristigen Dopamin-Anstieg, der seine Stimmung ein oder zwei Stunden hebt und ihn zu einem Wohlgefühl führt.
Dies gleicht einem Kokain-Konsum also ist eine Suchtgefahr immens hoch
Hier sagt die BIBEL:

„Ich aber sage euch, daß jeder, der ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen.“( Matthäus 5.28 )

„welche Augen voll Ehebruch haben und von der Sünde nicht ablassen, indem sie unbefestigte Seelen anlocken“ (2.Petr 2.14)


Wer sich gegen das Erfüllen des Gesetztes Jesu stellt und sich für die Sklaverei der Sünde entschieden hat, wird in zunehmender Zeit seines Lebens feststellen, dass alles zerbricht und nichts standhaft bleiben wird.
Eine verwelkte Blume die einst wunderschön hätte sein können wenn sie das Wasser des Lebens angenommen hätte und durch tägliches giessen in voller Pracht gewachsen wäre und ihr Farbenkleid in reiner Seligkeit getragen hätte; ja dann käme die Gnade

„Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung [eures] Sinnes, daß ihr prüfen möget, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.“ ( Römer 12.2 )
Denn dies ist Gottes Wille: eure Heiligkeit, daß ihr euch der Hurerei enthaltet, 4 daß ein jeder von euch sein eigenes Gefäß in Heiligkeit und Ehrbarkeit zu besitzen wisse (1. Thessalonicher 4.3-5 )

„Wisset ihr nicht, daß eure Leiber Glieder Christi sind? Soll ich denn die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Hure machen? Das sei ferne! 16 Oder wisset ihr nicht, daß, wer der Hure anhängt, ein Leib mit ihr ist? "Denn es werden", spricht er, "die zwei ein Fleisch sein." 17 Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm. 18 Fliehet die Hurerei! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber hurt, sündigt wider seinen eigenen Leib. 19 Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euer selbst seid?20

Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlichet nun Gott in eurem Leibe
“ ( 1Korinther 6.15-20)